02. Jun 2023 Dividende

Was macht DWS Top Dividende so besonders? Ein Blick ins Fondsrezept.

Sterneköche wissen ganz genau: Auf die Auswahl der Zutaten kommt es an. Bestes Fleisch, knackiges Gemüse und aromatische Gewürze sind entscheidend, damit aus einem guten Gericht ein besonderes wird. Beim DWS Top Dividende ist es ganz ähnlich – lesen Sie selbst.

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Man nehme einen führenden Hersteller hochwertiger Lebensmittel, ein Medizintechnikunternehmen und eine Eisenbahngesellschaft. Das Ganze würze man mit etwas Telekommunikation und einer Prise Halbleiter – fertig ist das Fondsgericht.


So einfach geht das? Nein, natürlich nicht. Aber ein bisschen ist das Zusammenstellen eines Fonds schon mit dem Kochen auf hohem Niveau vergleichbar – nur, dass es wesentlich mehr Zutaten gibt und das Ergebnis höchsten Ansprüchen genügen muss. Schließlich geht es um viel Geld. Rund 20 Milliarden Euro (Stand 17. Mai 2023) haben Investorinnen und Investoren Deutschlands größtem Aktienfonds dem DWS Top Dividende, anvertraut. Geld, dass Thomas Schüßler, der den Fonds seit 2005 erfolgreich managt, sorgsam investiert, um die Ziele des Fonds zu erreichen: Kurssteigerungen, gepaart mit einem Zusatzeinkommen aus überdurchschnittlichen Dividendenerträgen*, bei begrenzten Kursschwankungen. Schüßler und sein Team setzen zudem auf einen langfristig orientierten und auf Qualitätsunternehmen ausgerichteten Investmentstil – und investieren vorrangig in Unternehmen, bei denen selbst in Krisenzeiten relativ robuste Zahlungsströme erwartet werden können. So möchten sie für ihre Anlegerinnen und Anleger eine stetige und attraktive Rendite erzielen und die Schwankungen des Portfolios geringhalten.


Wie ihnen das gelingt? Werfen wir doch mal einen Blick in den Topf – oder vielmehr ins Fondsportfolio. Was sofort auffällt, ist die besondere Mischung der Zutaten. Im DWS Top Dividende befindet sich rund die Hälfte der Aktien aus weniger konjunktursensitiven Sektoren wie Gesundheit, nicht-zyklischer Konsum, regulierte Versorger und Telekommunikation. Solide Vollwertkost statt Fast Food, könnte man sagen. Aber nur, weil es unspektakulär ist, muss das nicht langweilig sein – auf die Zusammensetzung kommt es vielmehr an.

Ein Blick ins Innenleben des DWS Top Dividende

Da wäre zum Beispiel ein weltweit führender Hersteller von Lebensmitteln. Dank vieler Markenprodukte verfügt das Unternehmen über eine etablierte Marktposition im Einzelhandel. Dadurch ist es in der Lage, seine Dividende über viele Jahre Schritt für Schritt zu erhöhen.


Apropos Marktführer: Ein weiteres Unternehmen im Portfolio ist führend im Bereich der Medizintechnik. Die Produkte des Unternehmens kommen vornehmlich in Krankenhäusern zum Einsatz, unter anderem im Bereich der Chirurgie, Kardiologie und Notfallmedizin – und sie werden in rund 150 Ländern vertrieben. Die Altersentwicklung in den Industrienationen und steigende Gesundheitskosten lassen Investitionen im Gesundheitsbereich überaus aussichtsreich erscheinen. Hinzu kommt auch hier eine attraktive Dividendenrendite von derzeit über drei Prozent, sowie seit 2013 stetig steigende Ausschüttungen. Solide Erträge versprechen auch Infrastrukturunternehmen. So befinden sich im Portfolio des DWS Top Dividende beispielsweise zwei Eisenbahngesellschaften aus den USA und Kanada. Eine solide Kapitalausstattung sorgt bei diesen Unternehmen für die nötige Robustheit. Das Wachstum ist nicht spektakulär, aber stetig. Und genauso entwickeln sich auch die Dividenden. Der Clou: Hält man solche Unternehmen nur lange genug im Portfolio, kann die Dividendenrendite bezogen auf den Einstiegspreis gleichsam automatisch ansteigen.

Die Altersentwicklung in den Industrienationen und steigende Gesundheitskosten lassen Investitionen im Gesundheitsbereich überaus aussichtsreich erscheinen.

Die nötige Prise Salz für den Geschmack des Portfolios steuert unter anderem ein Unternehmen der Elektroindustrie bei. Es produziert Bauteile zur Stromversorgung und Datenverbindung, die unter anderem in der Telekommunikation zum Einsatz kommen. Infrastruktur fürs Innenleben der Informationsgesellschaft, sozusagen, und das Unternehmen ist einer der Marktführer in diesem Bereich. Gute Voraussetzung also für Erträge und kontinuierlich steigende Dividenden auch in der Zukunft.

Für die besondere Würze sorgen beim DWS Top Dividende Unternehmen aus dem Technologiesektor. Halbleiter sind ein Herzstück der Digitalisierung. Im Portfolio findet sich folglich auch eines der weltgrößten Chip-Auftragsfertigungsunternehmen aus Fernost. Als Werkbank stellt das Unternehmen Halbleiterscheiben für namhafte Unternehmen her. Auch hier sorgt die umfangreiche Kundenbasis für Berechenbarkeit und die Aussicht aufsteigende Dividenden.

Eine gut abgestimmte Mischung genauestens aufeinander abgestimmter Zutaten.

Ausgewogene Diversifizierung sorgt für Chancenoptimierung

Unterschiedliche Sektoren- und Ländergewichtungen sorgen im DWS Top Dividende für eine ausgewogene Portfoliostruktur. Zusätzlich achtet das Fondsmanagement in der momentanen Situation genau darauf, dass die Werte trotz Inflation den realen Kapitalerhalt erzielen können. Gesucht sind etwa Sektoren, die von der höheren Teuerung begünstig sind und Preise weitergeben können, wie beispielsweise Rohstoffe, Energie oder Finanzen. Das Ergebnis: eine gut abgestimmte Mischung genauestens aufeinander abgestimmter Zutaten, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Und das schon seit 20 Jahren.


*Ausschüttungen sind nicht garantiert. Die Höhe von Ausschüttungsauszahlungen kann sich ändern bzw. komplett ausfallen

Risiken des DWS Top Dividende LD

  •  Der Fonds legt in Aktien an. Aktien unterliegen Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen.
  • Der Fonds strebt Einkünfte aus Dividenden an, d.h. aus erwarteten Ausschüttungen je Aktie. Wenn ein Unternehmen eine geringere Dividende zahlt als erwartet
    oder gar keine Dividende ausschüttet, kann der Wert von Aktien oder Derivaten dadurch negativ beeinflusst werden.
  • Der Fonds kann auch in Vermögenswerte anlegen, die nicht in Euro denominiert sind. Das kann dazu führen, dass Ihre Anlage im Wert fällt, wenn der Eurokurs
    gegenüber diesen Währungen steigt.
  • Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung / der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die
    Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein. Der Anteilswert kann jederzeit unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Kunde den Anteil erworben hat.

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden des DWS Top Dividende LD

Zeitraum

Netto

Brutto

01.06.2022 - 01.06.2023

-5,71%

-5,71%

01.06.2021 - 01.06.2022

16,98%

16,98%

01.06.2020 - 01.06.2021

11,95%

11,95%

01.06.2019 - 01.06.2020

-2,80%

-2,80%

01.06.2018 - 01.06.2019

8,31%

8,31%

01.06.2017 - 01.06.2018

-5,17%

-5,17%

01.06.2016 - 01.06.2017

9,61%

9,61%

01.06.2015 - 01.06.2016

0,61%

0,61%

01.06.2014 - 01.06.2015

25,34%

25,34%

01.06.2013 - 01.06.2014

3,27%

3,27%

Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Fondsdetails des DWS Top Dividende LD

Anteilklasse

LD

Anteilsklassen-Währung

EUR

ISIN

DE0009848119

WKN

984 811

Ertragsverwendung

Ausschüttung

Ausgabeaufschlag bis zu

5,00%

Ausgabepreis

140,00

Rücknahmepreis

133,33

Verwaltungsvergütung

1,450% 

Laufende Kosten

1,46% (1)

(1) In die laufenden Kosten (TER) finden grundsätzlich sämtliche Kostenpositionen Eingang, die zu Lasten des Fonds entnommen wurden, mit Ausnahme von Transaktionskosten und
erfolgsbezogenen Vergütung. Investiert der Fonds Anteile seines Fondsvermögens in Zielfonds, so werden auch die Kosten der jeweiligen Zielfonds berücksichtigt. Die hier angegebenen
laufenden Kosten fielen im letzten Geschäftsjahr des Fonds an, das am 30.09.2022 endete. Sie können sich von Jahr zu Jahr verändern.

Wichtiger Hinweis: Vertriebsstellen wie etwa Banken oder andere Wertpapierdienstleistungsunternehmen weisen dem interessierten Anleger gegebenenfalls Kosten oder Kostenquoten aus,
die von den hier beschriebenen Kosten abweichen und diese übersteigen können. Ursächlich hierfür können neue regulatorische Vorgaben für die Berechnung und den Ausweis der Kosten
durch diese Vertriebsstellen sein, und zwar insbesondere infolge der Umsetzung der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments
Directive – „MiFID2-Richlinie“) ab dem 3. Januar 2018.

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